Rhababer-Kokoskuchen

Gestern war bei mir Resteverwertung angesagt – diesmal in Form eines Rhababer-Kokoskuchens. Das Rezept habe ich völlig frei improvisiert. Erstaunlicherweise gelang der Kuchen so gut, dass ich das Rezept und die Mengenverhältnisse gleich mal hier festhalten muss.

DSC_0036 (Medium)

Der Kuchen ist natürlich vegan. Normale Kuchen kann man ganz problemlos vegan backen und wer das Gegenteil behauptet, hat es noch nie ausprobiert 😉 .

Diesmal habe ich das erste Mal mit Kokosmilch gebacken – da ich mich unbedingt einer 1,5 Jahre im Schrank vegetierenden und kurz vor dem Ablaufdatum stehenden Dose ebendieser entledigen musste. Ich kann Kokosmilch nämlich nicht ausstehen. Zum Glück kann man sie aber offenbar gut zum Backen verwenden – der Kuchen ist schön saftig ohne nenneswert nach Kokos zu schmecken :D.

Also, hier das Rezept (für eine kleine Kuchenform, für eine 26er bitte verdoppeln):

  • 300g Dinkelmehl
  • 150g Rohrohrzucker (ich zuckere Kuchen extremst sparsam… also lieber nicht noch weniger nehmen)
  • 1 TL Kaisernatron
  • 1 ordentliche Prise Salz
  • 100 ml Rapsöl
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 Stangen Rhababer

Ofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze vorheizen. Die trockenen Zutaten und die flüssigen Zutaten separat vermischen, zum Schluss die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und kräftig mit dem Löffel durchrühren, bis ein glatter, cremiger, aber dennoch recht fester Teig entsteht. Den Rhababer in kleine Stücke schneiden und unterheben.

Alles in eine runde Springform gießen und ab in den Ofen. Backzeit ca. 1 Stunde (+/-).

Einfacher geht’s kaum 🙂 .

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2 Gedanken zu „Rhababer-Kokoskuchen

    1. Heike Autor

      Hallo Krisi :-),

      danke für deinen Kommentar! Ja, das funktioniert echt gut mit der Kokosmilch, hat mich selbst erstaunt!

      Liebe Grüße,
      Heike

      Antwort

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